Bahai.de - Presse

UN-Ausschuss kritisiert Irans Unterdrückung von Minderheiten
Genf, 30. August - Der Anti-Rassismus-Ausschuss der Vereinten Nationen wirft der iranischen Regierung vor, ethische und religiöse Minderheiten im Iran, wie die Bahá’í, fortwährend zu unterdrücken. Eine Anhörung der iranischen Regierungsdelegation vor dem Ausschuss habe im August gezeigt, dass der Iran etwas verteidige, „was als Verletzung der Menschenrechte nicht zu verteidigen ist“, erklärte die Internationale Bahá’í-Gemeinde.Mehr>>


Vor einhundert Jahren wurde eine noch junge Religion durch epochale Reisen grundlegend verändert
Haifa, 30. August 2010 - Vor einhundert Jahren begab sich ‘Abdu’l-Bahá, der älteste Sohn Bahá’u’lláhs und sein ernannter Nachfolger als Oberhaupt der Bahá’í-Religion, auf eine Reihe von Reisen. Innerhalb von drei Jahren führten sie ihn vom Heiligen Land zum Nildelta und von der Pazifikküste Nordamerikas zu den Ufern der Donau.Mehr>>


Die internationale Unterstützung für die sieben iranischen Bahá’í-Führer nimmt zu
Genf, 26. August - Immer mehr Regierungen, Menschenrechtsgruppen und Personen des öffentlichen Lebens erheben ihre Stimme gegen die harten Haftstrafen, zu denen die sieben iranischen Bahá’í-Führer verurteilt wurden. Inzwischen wurde eine weltweite Kampagne „Wir sind Yaran“ ins Leben gerufen.Mehr>>


Mit den harten Strafen wird eine ganze religiöse Gemeinde verurteilt
New York,16. August – Die harten Haftstrafen gegen die sieben iranischen Bahá’í-Führer, die völlig unschuldig sind, stehen für die Verurteilung einer ganzen religiösen Gemeinde, so gestern die Internationale Bahá’í-Gemeinde.Mehr>>


Die USA, die Europäische Union, Großbritannien und die Niederlande stimmen in den Protest gegen die Haftstrafen ein
Die USA äußerten, dass sie die Verurteilung der sieben Mitglieder der iranischen Bahá’í-Führung zu zwanzigjährigen Haftstrafen auf das Schärfste verurteilen. Außenministerin Hillary Clinton bezeichnete das Urteil als „Verletzung des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte durch den Iran.“Mehr>>


Internationale Unterstützung für verurteilte Bahá’í
Genf, 11. August - Die Berichte, denen zufolge die sieben führenden Mitglieder der iranischen Bahá’í-Gemeinde mit jeweils zwanzigjährigen Haftstrafen belegt wurden, haben weltweit zu Verurteilungen von Regierungen und Menschenrechtsorganisationen geführt. Die Regierung Australiens, Kanadas, Frankreichs und Deutschlands sowie der Präsident des Europäischen Parlaments äußerten deutliche Worte der Besorgnis. Sie alle verlangten die Freilassung der Gefangenen auf Kaution, die Aufhebung des Urteils und fordern von dem Iran ein faires Gerichtsverfahren in Übereinstimmung mit internationalen Rechtsnormen.Mehr>>


Menschenrechtsbeauftragter kritisiert Haftstrafen gegen Bahá'i-Mitglieder in Iran
Berlin, 9. August 2010 - Gestern wurden in Teheran sieben Mitglieder des Führungsgremiums der iranischen Bahá'i -Religionsgemeinschaft zu jeweils 20 Jahren Haft verurteilt. Dazu erklärte der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt, Markus Löning, heute (09.08.):Mehr>>


Bahá’í zu hohen Haftstrafen verurteilt
New York, 8. August 2010 - Berichten zufolge wurden die sieben führenden Mitglieder der iranischen Bahá’í-Gemeinde zu jeweils zwanzig Jahren Haft verurteilt. Dies teilte heute die Internationale Bahá’í-Gemeinde auf ihrer Webseite mit. Die zwei Frauen und fünf Männer sind seit ihrer Verhaftung im berüchtigten Teheraner Evin-Gefängnis inhaftiert, mehrere Monate davon in Isolationshaft. Sechs von ihnen wurden am 14. Mai 2008 und eine bereits zwei Monate zuvor festgenommen.Mehr>>


Spanischer Schriftsteller veröffentlicht Standardwerk über die Bahá’í-Religion
Madrid, 3. August 2010 - Auf einer Reise durch den Norden Israels besuchte Rafael Cerrato im Jahr 2006 kurz die Stadt Haifa. Von den Gebäuden und Gärten des Bahá’í-Weltzentrums, die am Berg Karmel liegen, zeigte sich der aus Cordoba stammende Autor sehr beeindruckt. „Ich war fasziniert und wollte unbedingt herausfinden, worauf sich die Schönheit der Anlage gründet.“Mehr>>


Der Wille der Bahá’í in Ivel ist ungebrochen
Genf, 11. Juli 2010 - Rund vier Wochen nach der Zerstörung von fünfzig Häusern in der nordiranischen Provinz Mazandaran werden weitere Hintergründe des Überfalls bekannt. Am 22. Juni wurden in dem Dorf Ivel in der am Kaspischen Meer gelegenen Provinz die Häuser von Bahá’í mit schwerem Gerät dem Erdboden gleichgemacht. Die Häuser waren nur zur Erntezeit bewohnt, da die Bewohner bereits viele Jahre zuvor vertrieben worden waren. Nun wurde die langjährige Verfolgungsgeschichte der Bahá’í in dieser Region bekannt.Mehr>>


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